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Das
Alphabet der Melancholie ist ein Projekt von Andreas Rauth, erdteil atelier für gestaltung

Unergründlichkeit ist wohl das auffälligste Merkmal melancholischer Verfasstheit. Gleichzeitig kennzeichnet dies den Diskurs darüber. Seit ich begonnen habe mich mit dem Thema zu beschäftigen, wird es faszinierender, vielfältiger und schillernder. Dabei kam eine nahezu unüberschaubare Fülle von Begriffen, Autoren und angrenzenden Themen zum Vorscheinen, die ich hier alphabetisch ordnen möchte. Einen Anspruch auf Vollständigkeit kann es dabei nicht geben, vielmehr möchte ich allen Interessierten eine Übersicht liefern, die zur Orientierung herangezogen werden kann.
Neben der theoretischen Beschäftigung gilt mein Interesse vor allem der künstlerischen Auseinandersetzung. Folglich finden Sie hier nicht nur eine alphabetische Liste wichtiger Begriffe und Personen, sondern auch eine Galerie mit künstlerischen Arbeiten.
Beide Bereiche befinden sich noch im Aufbau und werden nach und nach ergänzt.


Andreas Rauth
Amsterdamer Str. 19b
13347 Berlin
030 - 45803330
info@melancolia.de

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Neues

13. April 2007

Galerie aktualisiert und erweitert

Ausstellung
Schmerz www.schmerz-ausstellung.de

Eine Ausstellung im Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart, Berlin und im Berliner Medizinhistorischen Museum der Charité
5. April bis 5. August 2007
Eröffnung am 4. April 2007

SCHMERZ spürt den Darstellungen und Äußerungen des Schmerzes nach: in einem neuzeitlichen Kreuzigungsgemälde, dem Präparat einer Gichthand, einer Videoinstallation Trauernder, flimmernden elektrischen Impulsen einer Nervenzelle, einem Schrei. Die gemeinschaftsstiftende Funktion des Schmerzes nimmt sie dabei genauso in den Blick wie die Versuche, ihn zu beobachten, zu analysieren, zu suchen oder wieder loszuwerden. Sie zeigt, dass Schmerz immer beides sein kann: subjektiv und objektiv, kreativ und destruktiv.


Ausstellung Psychoanalyse. Sigmund Freud zum 150. Geburtstag

Jüdisches Museum Berlin,
7. April bis 27. August 2006
www.jmberlin.de

Melancholie. Genie und Wahnsinn in der Kunst

Neue Nationalgalerie, Berlin
bis 17.Februar - 07. Mai 2006